Eine offensichtlich sehr umfangreiche und Erfolgreiche Food-Community dürfte chefkoch.de sein. Ich kenne diese Seite erst seit kurzen und habe noch nicht alle Funktionen ausprobiert, es gibt davon auf jeden Fall einige.
Chefkoch.de dürfte aber, zumindest auf den ersten Blick, einige sehr nette Funktionen haben. Rezepte können etwa über die Menüart, “Spezielles” (Babynahrung, Fingerfood, etc.), Süßspeisen, Saison, Zubereitung und Region durchstöbert werden.
Ein praktisches Feature, das beim Sandwich Project fehlt, ist die sogenannte Reste- oder Zutatenverwertung: Hier können die vorhandenen Zutaten eingegeben werden und passende Rezepte gesucht werden. Praktisch ist auch, dass die Zutaten gespeichert werden. Das ist allerdings auch notwendig: Sämtliche vorhandenen Zutaten auszuwählen nahm bei mir 15 Minuten in Anspruch. Fürs schnelle Rezept wäre das definitiv zu lang.
Als Ergebnis bekomme ich 37 Seiten Rezepte, also auch noch zu viel, um schnell und spontan etwas spannendes zu finden (zumindest meiner Meinung nach). Rein theoretisch kann ich die Ergebnisse auch nach Anklang (also Wertung), Zubereitungsdauer, Aufwand und Datum sortieren. Praktisch scheint das aber nicht so richtig zu funktionieren, weshalb auch immer.
Wie gesagt bin ich noch nicht weit in Chefkoch.de vorgedrungen, aber bisher konnte ich immerhin ein paar Community-Funktionen finden: Profilseite, FreundInnen-Funktion und Foren zu diversen Themen. Aber da ist mehr möglich.
Ich werde mir die Seite in Zukunft noch näher ansehen, aber eines sei noch angemerkt: Das Design finde ich intuitiv zu überladen und gedrängt.